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 MAKIS E. WARLAMIS
Auswahl Warlamis´ Zyklen
Heide Warlamis - Bronzen

MAKIS E. WARLAMIS
 

Warlamis Portrait 




 

Makis Efthymios Warlamis ist in Griechenland geboren, lebt und arbeitet seit mehr als 40 Jahren in Österreich. Er unterrichtete an der Universität für angewandte Kunst in Wien und lehrte an verschiedenen europäischen Universitäten. Seit 1992 leitet er das Internationale Zentrum für Kunst und Design, IDEA, in Österreich.

Zu den wichtigsten internationalen Personalausstellungen zählen: Museum Moderner Kunst in Wien, Albertina Wien, Kunsthaus Hamburg, DAM, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, Grand Palais Paris, Jacob K.Javits Convention Center New York, Teleport Town Tokyo, Royal Museum of Art and History Brüssel, Europäisches Parlament Brüssel, Skulpturhalle Basel, Palais des Arts Kairo, Museen des Beaux Arts Alexandria, Benaki Museum Athen, MuseumsQuartier Wien, The Jordan National Gallery of Fine Arts.

Warlamis setzt sich in seiner Malerei über innere und äußere Stildiktate hinweg, um zu einer Dynamik des Lebendigen, des Endlosen' zu gelangen. In seinen expressiven Landschaftsbildern, in den Zyklen Poetische Architektur' und Kunststücke' formt Warlamis eine unmittelbar verständliche Bildsprache, imaginär, poetisch und gleichzeitig komplex. Er verarbeitet Kunst- und Kulturströmungen aus Vergangenheit und Gegenwart zu einem autonomen Werk. Die Hinwendung zum Schönen ist eine Konstante, die sein Werk prägt und charakterisiert.

In seinen großen Bilderzyklen – Alexander 2000 – I Believe – Mother Olympiad –Poetic Architecture – Le Jardin Mystique, Hommage à W.A. Mozart – The New Vision, Zeitenwende Ground Zero – widmet sich der Künstler universellen Themen, die Menschen in der ganzen Welt ansprechen. Warlamis arbeitet mit kompromissloser Intensität. Sein bisher größter malerischer Zyklus ‚Alexander 2000’ umfasst heute 1800 Werke und reist seit vielen Jahren als Friedens- und Toleranzbotschaft durch die Welt.

Warlamis' Kunstwerke befinden sich weltweit in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen.

Prof. Heinrich Klotz, ehem. Direktor des DAM, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt

„Warlamis ist ein inspirierender Mensch mit einer außerordentlichen Aktionsintensität. Er ist für mich ein sehr ungewöhnlicher Architekt, der im Grunde das tut, was viele Architekten von sich fordern, aber nicht realisieren, nämlich die Menschen bewusster zu machen über ihre Umwelt.“

Dr. Dieter Ronte, Direktor des Kunstmuseums Bonn, zur Ausstellung im Museum Moderner Kunst in Wien.

„Ich halte die Arbeit von Warlamis für sehr wichtig. Ich glaube, dass er als Architekt zeitgenössische Kunst wie einen Katalysator benutzt oder filtert, um daraus eine neue Fragestellung für die Stadt selbst zu entwickeln und damit auch Kunst herauszunehmen aus der Isolation, aus dem Museum, um sie im Stadtkern, im Stadtbild selbst zu verankern.“

DAM Deutsches Architekturmuseum Ausstellung ,Une Citö Imaginaire'
Prof. Wieland Schmied, Präsident der Akademie der Bildenden Künste München zur Ausstellung Utopies im Grand Palais Paris.


„Efthymios Warlamis gehört zu den ungewöhnlichsten Architekten, denen ich in meinem Leben begegnet bin. Ist er überhaupt ein Architekt? Ist er nicht viel eher ein Künstler, ein Bildhauer, ein Spieler mit Volumen, Formen und Farben? Der Begriff Architektur enthält für Warlamis immer ein utopisches Element.“

Die Oriol Gallery in München repräsentiert und präsentiert exklusiv das malerische Werk von Makis E. Warlamis und realisiert große Ausstellungen in Deutschland und den USA.